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Zwangsvollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher

Produktinformationen "Zwangsvollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher"

Mit dem Zwangsvollstreckungsauftrag wird der Gerichtsvollzieher mit der Pfändung und Einziehung von Vermögenswerten des Schuldners zur Schuldtilgung beauftragt. Der Auftrag umfasst auch die Ausführung der erforderlichen Zustellungen, die Feststellung des Arbeitgebers und anderer pfändbarer Ansprüche des Schuldners, den Erlass und die Zustellung eines vorläufi gen Zahlungsverbotes (Art.Nr. 775/4) wegen vorgefundener Ansprüche, den Antrag auf Erlass einer Durchsuchungsanordnung (Art.Nr. 786) und die Abnahme der Vermögensauskunft. Der Vordruck enthält die Berechnung der Zahlungsschuld.
6 Seiten auf 3 Blatt, DIN A4. Das Formular berücksichtigt das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung.

Mindestabnahme: 10 Stück

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Der Pfändungs- und Überweisungsbeschluss dient der Pfändung von Geldforderungen und deren Auszahlung an den Gläubiger zur Tilgung der titulierten Schuld. Ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss muss vom Vollstreckungsgericht erlassen und dem Drittschuldner (z.B. Arbeitgeber oder Bank) zugestellt werden. Ab dem Zeitpunkt der Zustellung darf der Drittschuldner keine Zahlung mehr an den Schuldner leisten. Er muss dem Gläubiger gegenüber Erklärungen zu der gepfändeten Forderung abgeben und den gepfändeten Betrag an den Gläubiger auszahlen. Dieser Antrag dient der Pfändung von Arbeitseinkommen und berücksichtigt die Besonderheiten der Vollstreckung von laufenden und rückständigen Unterhaltsansprüchen. Das Formular entspricht dem gültigen gesetzlichen Muster gemäß Zwangsvollstreckungsformular-Verordnung und ist geeignet zur Pfändung von Forderungen wegen Unterhalt aus Anspruch: - an Arbeitgeber - an die Agentur für Arbeit bzw. Versicherungsträger (Sozialleistungen) - an das Finanzamt - an Kreditinstitute und Banken - an Versicherungsgesellschaften - an Bausparkassen - an Sonstige gemäß beizufügender Anlage. Mindestabnahme: 10 Stück

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